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Foodblog: «Bowlen» im Bahnhof Bern

Foodblog: «Bowlen» im Bahnhof Bern

«Hans & Paul» müssen den nächsten Zug erwischen! Ein paar Minuten bleiben ihnen aber noch – die perfekte Gelegenheit für die Foodblogger, das Take-away «Rice Up» im Bahnhof Bern zu testen.

Der Hunger rollt an wie die Kugel auf der Kegelbahn – doch heute haben wir keine Zeit, ihn in mehreren Runden auszubremsen: Es muss schnell gehen! Zwischen Ticketautomat und Perron besorgen wir uns ein Mittagessen. Zum Glück ist das in der Berner «Railcity» dank der grossen Auswahl ein Kinderspiel. Unsere Wahl fällt spontan auf «Rice Up!», denn das Baukastenprinzip «mix it your way» schmeckt uns. Zuerst wählen wir eine Reissorte als Basis der «Bowls». Dann ergänzen wir die Schüsseln aus dem Bauch heraus – die Uhr tickt – mit Zutaten wie mariniertem Tofu, Poulet-Fleischbällchen und saisonalem Gemüse.

 

Buffet im Take-Away-Restaurant «Rice Up» im Bahnhof Bern, welches die Foodblogger «Hans & Paul» testen.
Mit dem Spirit lebendiger Food-Märkte: Hier stellt man seine Bowl nach Lust und Laune zusammen.

 

Um das noch zu toppen, setzen wir dem Fastfood mit Saucen von Curry bis Tamarinden-Vinaigrette das kulinarische Krönchen auf. Wer noch knapper in der Zeit ist als wir (oder weniger entscheidungsfreudig… ), bestellt eine fixfertige Schale. Die Reis(e)-Schüsseln haben es optisch und geschmacklich in sich: eine vollwertige Mahlzeit. Da das Personal auf Zack ist, geht das Zusammenstellen der Zutaten schneller als gedacht: Es reicht sogar noch für ein Dessert «to go» in der Confiserie nebenan. Kurz darauf sind die «Bowls» leer, die Bäuche voll – und der Bahnwärter pfeift zur Abfahrt. Strike!

 

Bowl vom Take-Away-Restaurant «Rice Up» im Bahnhof Bern, welches die Foodblogger «Hans & Paul» testen.
Schnelle Schale? Gelungener Wurf!

 

«Hans & Paul», alias Marcel Weibel und Roland Glauser, testen Restaurants in der Region und verraten, wo sie auf den Tisch hauen oder Nachschlag bestellen.

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