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«eniline» Neueröffnung: Partystimmung in der Junkerngasse

«eniline» Neueröffnung: Partystimmung in der Junkerngasse

Am Store-Opening des Massanzuggeschäfts wurde geshoppt, gelacht und gefeiert – und Dodo brachte mit seiner Musik die Leute zum Tanzen.

Ich bezeichne mich persönlich ja als Optimistin – aber als ich die Wettervorhersage für den 19. August sah, machten sich Sorgenfalten auf meiner Stirn breit. Graue Wolken, Regentropfen und tiefe Temperaturen… Keine guten Voraussetzungen für die Neueröffnung von «eniline»! Aber «äbä», meistens kommts dann doch anders als gedacht. Jerry Schlapbach erklärte mir schliesslich schon im Juli, dass das «eniline»-Team für die Eröffnung Sonne bestellt hätte – und voilà, so kam es auch.

Leute mit nicht existierendem Orientierungssinn (wie ich) waren an diesem Tag ausnahmsweise mal nicht auf Google Maps angewiesen – wo man die «eniline» Neueröffnung feierte, war nämlich weder zu übersehen noch zu überhören. Als ich in die Junkerngasse einbog, hat sich schon fröhlicher Haufen vor der Boutique versammelt.

 

Trotz der vielen Feierfreudigen gab es kein «Gstungg», denn die neue Boutique von «eniline» erstreckt sich über drei Räume. Gleich im ersten befindet sich die Bar. Hinter dem Tresen entdeckte ich Beni Schlapbach, der gerade ein Bierglas füllte und dabei mit den Gästen plauderte – voll in seinem Element. Ich liess mir ein Glas Bowle einschenken und schlenderte in den hinteren Teil des Geschäfts, wo es die neuen «Pret à porter»-Kleider und die Massanzüge von «eniline» zu bewundern gibt. Vom Jackett über Badehosen bis hin zur lässigen Jeans finden Männer hier alles, was das Herz begehrt. Ich überlegte mir ernsthaft, die coole Lederjacke zu kaufen, die am Kleiderständer hing – musste mir aber schweren Herzens eingestehen, dass die Jacke an mir nicht sooo toll aussieht, wie an dem Typen neben mir, der sie gerade anprobierte.

 

Dodo bringt das Publikum mit seinen Songs zum Beben

Um 14 Uhr war es soweit – der Auftritt von Dodo stand kurz bevor. Gross und Klein versammelten sich vor dem «eniline»-Store und warteten auf den «Zürimaa in Bern». Die ersten Töne erfüllten die Junkerngasse und Dodo tauchte zwischen den Lauben auf – natürlich eingekleidet von «eniline». Der Anzug sass wie angegossen! Als wahrer Showman liess er sich die Hitze nicht anmerken und brachte die Leute in der prallen Sonne mit seinen Beats zum Tanzen, Hüpfen und Mitsingen. Eine Riesenparty mitten auf der Gasse – und das an einem «hundsgwöhnleche» Samstag-Nachmittag? Das gibt es in Bern nicht oft zu erleben!

 

Nachdem das Publikum die geforderte ZU-GA-BE erhalten hatte, war der Ansturm auf die Bar gross. Ich stellte mich in die Schlange vor dem Tresen, gleich neben zwei Frauen, je mit einem Glas Weisswein in der Hand. «Wenn er schon mal einkaufen will, muss ich ihn auch lassen», hörte ich die eine zur anderen sagen, als ihr Freund gerade in die Kabine verschwand. Ich musste schmunzeln – die Idee von Jerry und Beni scheint aufzugehen.

Was für ein Fest! Wer nicht da war, hat echt was verpasst. Lest hier, wie es zur «eniline» Neueröffnung kam und was für Jerry das Beste an seinem Job ist.

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